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Aktuelles

So verteilen sich die Mandate der Gemeinden im Landkreis Eichstätt

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Gleichstromtrasse

Hier gehts zur Online- Petition

Online Petition aufrufen

Video mit Hubert Aiwanger zur Gleichstromtrassen-Thematik

Video mit Prof. Dr. Christian von Hirschhausen zur Gleichstromtrasse

Auch aus unserer Gemeinde nahmen Bürger und Kandidaten an der Aufklärungsveranstaltung teil

Donauwörth, 04.02.14 Die Presse schreibt:

Ein beträchtlicher Teil der Teilnehmer an der Informationsveranstaltung von Amprion kam aus dem Landkreis Eichstätt: Mit fünf Bussen und zahlreichen Privatautos waren sie nach Donauwörth gekommen und prägten die Versammlung ganz wesentlich durch ihre großen Transparente - und mit besonders lautstarkem Protest. Eichstätt: Aufschrei aus dem Altmühltal - Lesen Sie mehr auf:

www.donaukurier.de/lokales/kurzmeldungen/eichstaett/Eichstaett-Aufschrei-aus-dem-Altmuehltal;art74356,2875406

Die Amprion-Verantwortlichen zogen die Informationsveranstaltung trotz anfänglicher gellender Pfeifkonzerte mit stoischer Ruhe durch. Zugeständnisse, auf die viele Teilnehmer gehofft hatten, blieben aus. Auch der politische Vorstoß der Bayerischen Staatsregierung, die ein Moratorium will, ließ Amprion vorerst (äußerlich) unbeeindruckt.

Der Auftrag für die Firma sei eindeutig: Sie müsse die Trasse bauen. Das könne nur ein Bundesgesetz wieder ändern. Amprion hat den Auftrag, eine 450 Kilometer lange Gleichstromtrasse von Halle in Sachsen-Anhalt bis nach Meitingen bei Augsburg zu bauen. Sie führt nach bisherigen Planungen quer durch den Landkreis Eichstätt.

Auch unserer Bürgermeisterkandidat Willi Bürkl nahm an der Veranstaltung teil. Entsetzt stellte er fest, wie hier die Freiheit und der Schutz der Bürger mit Füßen getreten wird.
Wo bitteschön, liebe Staatsregierung, war denn da die soviel gepriesene Transparenz?
Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass erst wirklich alle anderen Möglichkeiten geprüft werden, damit diese Trassen gar nicht gebaut werden müssen.

Die Petiton, ein voller Erfolg

München über 20.000 Unterschriften wurden in kürzester Zeit über die Internetpetition gesammelt, dafür allen Unterstützern herzlichen Dank.

Wir wollen nicht dass durch unsere Gemeinde die Gleichstromtasse verlaufen soll. Weiter zweifeln wir an, ob die Trasse überhaupt notwendig ist, denn wenn wir alle in den letzten Jahren entstanden nachhaltigen Erzeugungsquellen für Strom dazurechnen, dann zwängt sich der Gedanke auf, dass nur der noch billigere Braunkohle Strom auf den Europäischen Strommarkt geworfen werden soll.

Bitte unterstützen Sie auch weiterhin unsere Bemühungen die Trasse zu verhindern.

unter dem folgenden Link erhalten Sie weitere Informationen

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